Audio-Interview: ATRIUM NOCTIS (#CMFV)

Es gibt Bands, die einfach nur Musik machen wollen. Und dann gibt es solche, die jedes Detail um die Musik herum zu einem Gesamtkunstwerk zusammenfügen. Dazu gehören die Black- / Dark-Metaller von ATRIUM NOCTIS. Anlässlich zum vierten Album „Aeterni“ habe ich mich mit Frontdame Hydra Gorgonia und ihren Jungs auf dem Cologne Metal Festival unterhalten.

Die Hydra als vielköpfiges Schlangenwesen ist ein passendes Synonym für eine Künstlerin, die in ihrer Band seit Gründungszeiten die künstlerischen Fäden in der Hand hält. Satte sieben Jahre hat es gedauert bis das Nachfolgewerk zum Vorgänger „Home“ fertiggestellt werden konnte. Und die Zeit ist durchaus günstig, denn dank hervorragenden Releases wie „Cryptoriana – The Seductiveness of Decay“ (CRADLE OF FILTH) oder „Deep Calleth Upon Deep“ (SATYRICON) erlebt der epische Dunkel-Metal derzeit eine kleine Renaissance.

Audio Interview:

ATRIUM NOCTIS lieben große Klangbilder und haben sich von den Genre-Grenzen des Black Metal weitestgehend gelöst um Stücke wie „Datura Noir“ und „Die Nacht des Falken“ entstehen lassen zu können. Mehrere Sänger sind beteiligt, was mitsamt deutschen Lyriken ein Garant für breite stimmliche Abwechslung ist. Ganz der Melodik verschrieben, fußt die Zusammenarbeit der Band auf zwei Gitarristen. Frontcover und CD-Booklet sind von einem Maler nach den genauen Vorstellungen der Gruppe angefertigt worden. Mit „Aeterni“ streben die Kölner erfolgreich mehr nach Authentizität und zu den Wurzeln der Formation.“ (Metal Message)

http://www.atrium-noctis.com

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